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Marek Eibert

Bauhaus-Universität, Weimar

o. T., 2015

Acryl und Öl auf Leinwand, 70 × 100 cm

Ein nahezu versperrter Blick durch Bäume und Gestrüpp. Der Betrachter wird zum Voyeur einer vermeintlich banalen Szenerie. Doch er beobachtet die metaphorische Verwandlung von Auto und Wald zum Konfliktpaar Mensch – Natur.

Die schwarz erscheinende Vegetation im Vordergrund, im orangefarbenen Gegenlicht des Bildhintergrundes, tarnt den Betrachter bis zur Unsichtbarkeit und ein bedrohliches Gefühl macht sich breit. Doch möglicherweise ist man selbst, was man fürchtet.

Vita

1984 geboren in Rodewisch/Deutschland

seit 2010 Studium Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar

2012–2013 Studienreise/Freies Projekt in Indien

2013 Eggsplosion, Japanisches Haus, Leipzig

2014 Mediale Tendenzen und die Malerei, Galerie Eigenheim, Weimar; Head Games, Galerie KUB, Leipzig

2015 Katerstimmung, Kunstquartier Bethanien, Berlin; Künstler in Residenz, Galerie Eigenheim, Weimar

Kontakt

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